Dienstag, 24. April 2012

Gedankenflut.

Manchmal frag ich mich wie es weiter geht.
Nicht aus Angst, denn ich weiß - weitergehen wird es immer.
Aber aus Neugierde. Wie wird der morgige Tag, wie die nächste Woche verlaufen und wo werde ich in 10 Jahren stehen?
Die Zukunft ist nicht vorhersagbar, das habe ich gelernt. Schon oft bin ich abgebogen, habe mich verirrt, bin umhergewandert... Auch wenn der Weg geradeaus sicher der einfachste gewesen wäre, es wäre nicht mein eigener gewesen. Hinfallen, aufstehen und mit blauen Flecken weiterlaufen, wie ein Kind, was draußen spielt.
Ich bin glücklich, wo ich jetzt bin. Auch wenn einige Dinge noch nicht so sind, wie sie sein sollten, wie ich sie mir vorstelle oder auch wünsche.

Aber ist das wichtigste nicht, die Hoffnung nicht aufzugeben?

Montag, 23. April 2012

Mein Verein!



sleepyhead.

Aufgewacht - vor dem Wecker?
Nein, der hat wohl schon vor 3 Stunden geklingelt.
Das kommt davon, wenn man sich bis morgens um 2.30 unterhält.
Gut - hätte ja nur meine Modulprüfungs Note bekommen ...
Manchmal hasse ich mich für meine Müdigkeit - so auch heute ...
aber:


Donnerstag, 19. April 2012

Bestanden

Die erste Prüfung ist bestanden. Also eigentlich die 2.
Meine mündliche. Vor einer Woche saß ich noch vollkommen nervös zuhause, 24 Stunden später hatte ich das Ganze dann hinter mich gebracht. Mit 2,0 kann ich doch recht zufrieden sein.
Es wurde angestoßen und gefeiert.
Montag kommt das nächste Ergebnis - ich bin gespannt.
Danach bin auch ich wieder im Leben zurück, versprochen!

Freitag, 6. April 2012

TGIF - Freitagsfüller

1. Ich kann's nicht glauben, die 2. Prüfung rückt immer näher.

2. Dieses Jahr sammle ich definitiv keine Ostereier.

3. Wie kann ich lernen, wenn das Wetter doch so toll ist?

4. Ich würde alles tun für meine Freunde.

5. Am Ostermontag werde ich lernen und vielleicht eine Freundin treffen.

6. Flip-Flops bitte ohne Socken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Geburtstag meines besten Freundes, morgen habe ich weiter lernen geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen!

Freundschaft.


Manchmal wünschte ich, alle meine Lieben würden in einem Umkreis von 100 Metern um mich herum wohnen.
Dem ist nicht so und ich schätze, das ist auch gut so. Während einige direkt in meiner Umgebung wohnen trennen mich 500 Kilometer und mehr von anderen. Doch das tut der Freundschaft keinen Abbruch. Wenn wir uns sehen, dann ist es dennoch so, als hätten wir gestern das letzte Mal zusammengesessen, Wein vernichtet und über den größten Unsinn diskutiert.
Ich bin wahnsinnig froh all die Menschen, die mir wichtig sind, in meinem Leben zu haben


... Aber manchmal tut es weh. Dann vermiss ich euch besonders.


Mittwoch, 4. April 2012

Schreiberling.

Manchmal schreibe ich, nur um des Schreibens Willen.

Ich habe das Gefühl etwas loswerden zu wollen, auch wenn es kein spezifisches Thema gibt. Dann sitze ich hier und denke nach – über all das was mein Leben momentan bewegt. Ein belangloser Dialog zwischen Kommilitonen, ein Song, der mich berührt hat, oder auch nur ein einzelnes Bild, worauf ich einen kurzen Blick werfen konnte.

Es tut gut, die Finger auf der Tastatur abzulegen. Aus Silben entstehen Worte, aus Worten Sätze und am Ende ist dort ein Text. Ein sinnloses Zusammenfügen unabhäniger Worte? Irgendwie schon.

Aber eigentlich auch überhaupt nicht. Der Fluss des Schreibens verleitet mich dazu mich neu zu ordnen. Nach einem langen Tag eine gute Art um herunterzukommen. Es mag für so manchen unbegreiflich sein, doch für mich ist es faszinierend. Ich spüre nahezu wie sich jeder Muskel meines Körpers entspannt, mein Atem ruhiger wird und es um mich herum nichts mehr gibt als mich und mein Innerstes. Meine Chaoswelt, die selten still steht. Eine Welt voller Emotionen, ob gut, ob schlecht.

Hier fühle ich mich sicher. Egal, ob es für die Meisten sinnlos erscheint.